HOMMAGE AN NINA SIMONE
HOHEPRIESTERIN DES SOUL

Eine Biografie in Wort und Musik - mit Text von Armin Brunner

Elton John schwärmt: "Für mich ist Nina Simone die grösste Künstlerin des 20. Jahrhunderts..."

Vermutlich wegen ihrer Hautfarbe war es der in North Carolina geborenen Eunice Kathleen Waymon versagt, ihren Traum, die erste schwarze Konzertpianistin des Landes zu werden, zu verwirklichen. Weil sie in den Bars, wo sie ihr Geld für ihr Stu- dium verdiente, zum Singen aufgefordert wurde, ging sie schliesslich – eigentlich ganz gegen ihre Leidenschaft für die klassische Musik - unter dem Namen Nina Simone als «Hohepriesterin des Soul» um die Welt.

Es ist der Leidensweg einer Musikerin und Sängerin, die sich 1964 politisierte, nach- dem im Jahr zuvor bei einem rassistisch motivierten Anschlag auf eine Kirche in Alabama vier Kinder ums Leben kamen.

Nina Simone singt Lieder, die Mitte der Sechziger Jahre niemand sang, schon gar nicht eine Frau; Lieder wie «Mississippi Goddam», die im Radio noch heute nicht gesendet werden, aber auch solche, die den afroamerikanischen Stolz anspre- chen wie «To be Young, Gifted and Black». Und sie tritt auf beim Protestmarsch in Selma, wo Martin Luther King spricht.

Die Sängerin Christina Jaccard lässt die faszinierende Klangwelt dieser «Hohe- priesterin des Soul» zusammen mit dem Pianisten David Ruosch eindrücklich aufleben, während die Schauspieler Graziella Rossi und Helmut Vogel Szenen aus dem dramatischen Leben der grossartigen Nina Simone hautnah erzählen.

 






Christina Jacard, Gesang        www.voicejaccard.ch
David Ruosch, Piano
Graziella Rossi, Sprecherin    www.graziellarossi.ch
Helmut Vogel, Sprecher

Karten:

Mittwoch: 30.06.2021 20:00 Uhr

Kontakt

welcome@comedyhaus.ch

Albisriederstrasse 16, 8003 Zürich
 079 705 52 54

Vorverkauf / Tickets

www.eventfrog.ch

Abendkasse: 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn
(nur Bar-Zahlung möglich)

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